So wählen Sie das richtige Basic-Shirt für Frauen: 9 wichtige Parameter

So wählen Sie das richtige Basic-Shirt für Frauen: 9 wichtige Parameter

Der Kragen hurley wilson Langarm-flanell für damen
Der Hauptfehler ist ein zu kleiner Kragen, der nicht sehr gut sitzt. Das andere Extrem ist ein zu großer oder spitzer und länglicher Kragen, wie er in den 70er Jahren in Mode war.

Wenn Sie eine echte Basis für die Jahre wollen, wählen Sie einen klassischen, mittelgroßen Kragen, der seine Form behält.

Manschetten
Viele Hemden haben das gleiche Problem – die Manschetten sind zu klein oder manchmal fehlen sie ganz. Das ist oft sehr schade, denn bis auf die Manschetten könnte alles an dem Hemd perfekt sein. Mit schmalen Manschetten wirkt das Hemd klobig und sieht billiger aus. Natürlich können wir das verbergen, indem wir die Ärmel hochkrempeln. Aber warum, wenn wir doch das perfekte Basic-Shirt finden und kaufen wollen?

Das Foto unten zeigt ein einfaches Hemd mit der perfekten Manschettenbreite.

Taschen
Das einfachste Hemd sollte keine Taschen haben, insbesondere keine großen Taschen. Im Brustbereich sollte alles glatt und übersichtlich sein. Wir berücksichtigen keine zusätzliche Dekoration in Form von z. B. einem Jabot, Rüschen oder einer Krawatte. Solche Details bringen unser Hemd einfach in einen anderen Stil und wir brauchen eine echte Basis.

Taschen im Brustbereich haben natürlich auch ihren Platz, aber dann wäre es kein Basisteil mehr. Manchmal sind Taschen auf einem Hemd im Brustbereich wirklich stilvoll, aber nur bei einem Mädchen mit kleinem Brustumfang, sonst lassen sie den Bereich wirklich größer aussehen. Am besten ist es, wenn die Tasche(n) so schön groß sind (ohne Klappe) wie auf dem Foto unten.

Buttons
Das Wichtigste dabei ist ihre Farbe. Die Knöpfe sollten weiß sein, d.h. im Farbton des Hemdes selbst. Kontrastierende Knöpfe sind überhaupt nicht dasselbe. Bei der Basisvariante ist es möglich, einen Druckknopfverschluss zu verwenden, der die Knöpfe verdeckt.

Der Schnitt
Wählen Sie ein locker sitzendes Hemd, das ähnlich wie ein Herrenhemd geschnitten ist. Ein tailliertes Hemd mit Abnähern, das um die Figur herum sitzt und sogar aus Stretch-Stoff besteht, sollte nicht genommen werden – es ist nicht modern und sieht daher billig aus.

Das Foto unten zeigt die perfekte Passform eines einfachen, aktuellen Hemdes.

Geraffter Ärmel
Ein einfaches Hemd sollte einen umgeschlagenen Ärmel haben, keinen Raglanärmel, keinen Fledermausärmel und keinen einteiligen Schnitt. Der Ärmel kann genau an der Schulterlinie anliegen oder leicht nach unten gerollt sein.

Länge
Die ideale Länge Ihres Hemdes liegt knapp unter der Mitte Ihres Oberschenkels. Es ist die Länge, wie unten abgebildet, die Ihnen maximale Funktionalität bietet.

Farbe
Weiß ist die richtige Farbe für ein einfaches Hemd. Es verleiht ihm einen Hauch von Eleganz und lässt sich mit formellen oder abendlichen Outfits kombinieren.

Blau gilt auch als Grundfarbe für Hemden, aber wenn Sie noch kein weißes Hemd haben, sollten Sie sich zuerst eines besorgen.

Zusammensetzung
Ein hochwertiges Basic-Hemd sollte aus dicker 100-prozentiger Baumwolle gefertigt sein, aber im Sommer sehen auch Versionen aus Leinen (wie unten abgebildet) ebenso luxuriös aus.

Ein hochwertiges Basic-Hemd ist übrigens nicht nur im Premium- oder Luxussegment zu finden. Auf dem Massenmarkt findet man auch oft coole weiße Hemden, aber die sind natürlich schnell ausverkauft.

 

Wie wählt man Herrenschuhe aus?

Dies ist ein aktualisierter Artikel über die Auswahl von Herrenschuhen. Sie wurde erstmals vor über vier Jahren veröffentlicht und seitdem mehrfach aktualisiert. Heute habe ich wieder einige neue Informationen, Links zu einer Reihe anderer Artikel und aktualisierte Preise hinzugefügt. Wie immer geht es darum, die Vorteile der herrenschuhe preisvergleich.

Arten von Schuhen (Modelle)
Zunächst einmal müssen Sie sich entscheiden, welche Art von Schuh Sie suchen. Es gibt folgende Hauptmodelle: Oxfords (die formellsten), Derbys (weniger formell, alles in allem), Brogues (das sind „gemusterte“ Schuhe; sie können sowohl Oxfords als auch Derbys sein), Monkeys (Schuhe mit Schnallen, können sehr streng aussehen), Loafers (Schuhe ohne Schnürsenkel und Schnallen).

Oxfords zeichnen sich durch geschlossene Schnürsenkel und unter der „Vorderseite“ vernähte Seiten aus (siehe Foto unten). Oxfords mit Ledersohlen sehen am solidesten und formellsten aus. Oxfords können aus Glattleder, Vollnarbenleder, poliertem Leder, Lackleder und sogar Wildleder hergestellt werden. Die Farbe der klassischsten Versionen ist entweder schwarz oder braun in verschiedenen Schattierungen (manchmal auch burgundbraun oder rot). Am formellsten sind schwarze Lackleder-Oxfords (in Kombination mit Smoking und Frack), gefolgt von schwarzen Oxfords aus glattem Kalbsleder ohne Perforation (in Kombination mit Anzügen).

Derby ist ein offener Schnürschuh, bei dem die Seiten auf der Vorderseite angenäht sind. Sie sind wahrscheinlich in Russland und in vielen anderen Ländern am weitesten verbreitet. Wie Oxfords können sie mit Leder- oder Polyurethan-/Gummisohlen hergestellt werden. Zu den Farben gehören Schwarz, Braun, Burgunderrot und andere. Mit oder ohne Perforation. Die formellsten Derbys sind schwarz, ohne Perforationen und mit Ledersohle.

Ich möchte besonders darauf hinweisen, dass Derbys eher für Menschen mit hohen Absätzen geeignet sind als Oxfords.

Affen sind Schnallenschuhe, sie haben keine Schnürsenkel. Es ist kein sehr formeller Schuh, aber man kann ihn zum Beispiel gut im Büro tragen. Die Sohlen können aus Leder oder Polyurethan/Gummi sein; die Grundfarben sind schwarz, braun, bordeauxrot. Es gibt keine Schnürsenkel, nichts zu lösen und nichts zu binden – Affen sind praktisch und sparen Zeit.

Brogues sind verzierte Schuhe; Oxfords, Derbys und sogar Monkeys können Brogues sein. Das charakteristische Merkmal dieses Schuhtyps ist die gemusterte, nicht stechende (!) Perforation (siehe Foto unten), die einen Teil des Schuhs oder fast seine gesamte Fläche einnehmen kann. Je formeller die Brogues sind, desto schlichter das Muster und desto dunkler die Farbe (außerdem sind geschlossene Brogues formeller als offene Brogues).

Loafer (Halbschuhe) sind, wie die Mönche, informelle Schuhe; sie sind sogar noch praktischer. Es gibt überhaupt keine Schnallen – einfach den Fuß reinstecken (mit einem Schuhlöffel) und los geht’s. Für das Büro und Geschäftstreffen eignen sich am besten Slipper aus dunklem, glattem Leder, idealerweise mit Ledersohle. Lesen Sie hier mehr über Loafer und ihre Varianten.

Farben
Oben habe ich bereits darauf hingewiesen, dass die schlichtesten Schuhe schwarz sind (alle anderen Dinge sind gleich). Danach folgen (wiederum unter sonst gleichen Bedingungen) Dunkelbraun und Burgunderbraun, die auch am vielseitigsten einsetzbar sind. Mäßiges Braun, Rotbraun und Rotbraun sind unter sonst gleichen Bedingungen weniger streng und weniger vielseitig. Dunkelblaue Schuhe gelten als informell, auch wenn sie sehr solide und unaufdringlich aussehen können. Schuhe in anderen Farben sind eine riskante Wahl, auch wenn das Ausmaß dieses Risikos sehr unterschiedlich ist (eine Sache sind dunkelgrüne Schuhe, eine andere Sache sind limonengelbe oder leuchtende Salate).

Zum Kombinieren mit Jeans und Chinos eignen sich am besten braune Modelle in verschiedenen Tönen und Schattierungen. Zu Business-Anzügen können schwarze, dunkelbraune und bordeauxfarbene Schuhe sowie rote und mäßig braune (je nach Situation und Farbe/Schattierung des Anzugs) kombiniert werden. Ich empfehle nicht, schwarze Schuhe zu tragen, obwohl ein paar schwarze Schuhe in einer klassischen Garderobe nicht überflüssig sind.

Oberes Material
Die Schuhe werden aus verschiedenen Lederarten und auch aus Kunstleder hergestellt. Kunstleder ist ein billiges und praktisches Material, aber es lässt die Füße nicht atmen und schwitzen. Außerdem sehen sie in der Regel schlechter aus als Kunstleder und haben eine kürzere Lebensdauer, mit Ausnahme von Ökoleder, einem Hightech-Synthetikmaterial, das länger haltbar und luftdurchlässig ist.

Dementsprechend rate ich dazu, einen Schuh aus gewöhnlichem Kunstleder nur dann zu kaufen, wenn Sie über sehr begrenzte finanzielle Mittel verfügen. In anderen Fällen ist es besser, Lederschuhe oder zumindest Öko-Lederschuhe zu kaufen (zum Beispiel, wenn Sie Veganer sind).

Geschichte des Rocks

Mehrere Jahrtausende lang dachten die Menschen gar nicht daran, Kleidung in Damen- und Herrenbekleidung zu unterteilen. Unseren Vorfahren diente ein Lendenschurz, eine Schürze, eine Art Rock zur Verschleierung, unabhängig von Geschlecht, Alter und sozialem Status. Allerdings haben sich die Vorstellungen über Kleidung im Laufe der Zeit verändert.

Lassen Sie uns über die Geschichte des Auftretens und der Verbesserung eines so unverzichtbaren Artikels der Frauengarderobe wie dem Rock sprechen die Sie hier kaufen können: https://kaufspot.de/. Ursprünglich, in den alten Zivilisationen, war der Rock ein Teil der Männerkleidung, und beim Adel war er länger als der des einfachen Mannes. Das bedeutet, dass Männer versuchten, ihre Bedeutung und ihren sozialen Status durch die Länge des Rocks zu betonen. Frauen hingegen trugen noch längere Röcke. Im antiken Griechenland und Rom trugen die Vertreterinnen des schönen Geschlechts überhaupt keine Röcke – Tuniken und Umhänge bildeten die Grundlage ihrer Garderobe.

Jeder weiß, dass der Rock allmählich ein ausschließlich weibliches Kleidungsstück geworden ist, die einzige Ausnahme ist wohl der schottische Kilt. Lassen Sie uns einen kurzen Spaziergang durch die grundlegenden Fakten der Geschichte des Rocks als ausschließlich weibliches Kleidungsstück machen.

Die Geschichte der Röcke führt uns nach Spanien im XVI Jahrhundert – in der Mode Modelle von Röcken, immense Breite, die durch Stile in mehreren Stufen erreicht wurde, oder mit Pferdehaar gefüllt. Der große Nachteil dieser Röcke war, dass sie unglaublich schwer waren und es für Frauen sehr schwierig war, sie zu tragen, also war es nur natürlich, dass ein Reifgestell erfunden wurde. Da der Reif auf Spanisch „verdugo“ heißt, wurden die Röcke als „verdugado“ bekannt. Bevor man einen solchen Rock trug, wurde er auf den Boden gelegt, dann einfach „hineingetreten“ und der Rock selbst am Korsett befestigt. In Italien und Frankreich wurden die Röcke etwas leichter und erhielten mit Hilfe eines speziellen Kissens in Form einer Baumwollbrezel eine abgerundete Form.

Jahrhundert zeichnete sich dadurch aus, dass es nicht mehr schamhaft war, Beine zu zeigen, sowie durch schöne Petticoats und Futter. Es war Zeit für freie, bequeme Röcke. Die Damen begannen, mehrere Röcke gleichzeitig zu tragen, im Winter erreichte ihre Zahl ein Dutzend.

Das XVIII. Jahrhundert war eine Zeit der Koketterie und des leichten Flirtens. Der obere Unterrock, der unter dem Kleid zu sehen ist, war aus Seide gefertigt und mit Spitze verziert. Lange Zeit hat sich ein Korb etabliert – beim Gehen schüttelte sich der Rock und erzeugte ein faszinierendes Rascheln (deshalb wurde dieser Rock auch Schreihals genannt). Um die Seiten des Rocks zu verbreitern und zu erhöhen, wurde ein spezieller Rahmen aus Walknochen (oder auch Draht) erfunden – fizhma. In den 80er Jahren des XVIII. Jahrhunderts wird der Rock noch ausgefallener. Am Rücken unterhalb der Taille wird ein Baumwollkissen gebunden. Die Breite der Röcke wird immens. Man konnte sich kaum durch die Tür quetschen und so entstanden die Klapprahmen für die Röcke.

Schwerfällige Röcke auf einem Gestell hatten sich in Frankreich bis zum Ende des XVIII. Jahrhunderts gehalten und wurden dann durch Gewänder nach römischem Vorbild ersetzt. Modische Frauen gaben Korsetts und Hemden zugunsten von Tuniken aus transparentem Stoff auf, die mit einem Gürtel unter der Brust befestigt wurden.

In der ersten Hälfte des XIX. Jahrhunderts wurde einer der Unterröcke aus Haaren gefertigt, so dass der Rest des Rockes wie eine Glocke daran hängen blieb. Die genaue Anzahl der Petticoats ist bereits definiert – für das elegante Kleid sollten es 6 Petticoats sein. Röcke waren weiß, farbige galten als unelegant und sogar unmoralisch.

In der Zeit der Restauration (1815-1830) gab es zum ersten Mal eine Einteilung der Frauenkleidung in Tages- und Abendkleidung. Nach und nach wurde der Torso der Damen wieder in ein Korsett gefesselt und der Rock in seinen Metallrahmen zurückgeführt. Um die Jahrhundertmitte wird der Rahmen durch eine Krinoline ersetzt: Die Glocke des Rocks wurde von einer mit Rosshaar durchwirkten Leinendecke gehalten. Die Krinoline, ein steifer Stoff aus Haaren, wurde zunächst für die Herstellung von Soldatenkragen verwendet, und erst später wurden Röcke genäht, die als Krinoline bekannt wurden. Ein solcher Rock war breit, aus steifem Stoff genäht oder durch einen anderen steifen Rock, ein Kissen, eine Holz- oder Drahtkonstruktion, Walknochen, Bambusringe, mit Luft gefüllte Gummischläuche oder einen Unterrock aus gestärktem Stoff gestützt. Die Krinoline war besonders in den 1850er und 1870er Jahren in Mode. Aber sehr schnell hinterließ die Krinoline nur noch ihren Namen: sie wurde erfolgreich durch Unterröcke ersetzt, die an den Knochenbügeln und später an einem Drahtgestell gehalten wurden.

In der zweiten Hälfte des XIX. Jahrhunderts wurde der Petticoat kürzer und es erschienen farbige Petticoats. Der oberste Unterrock unter dem Kleid ist aus Seide, verziert mit Spitze oder Stickerei.

Um 1870 machten die Damen Bekanntschaft mit dem Tournour – einer Rolle, die unterhalb der Taille auf der Rückseite unter den Rock gesteckt wurde. Rock mit Tournour ist ein rückwärts gerichteter Rock ab der Taille, der auf einen Rahmen aus Drahtreifen, Walknochen und anderen von unten aufgesetzt ist. Von oben ist er bauschig mit Volants und Bändern verziert.

Geschichte des Rocks: XX Jahrhundert.
Zwischen 1910 und 1914 hatten sich die Frauen auch einen „hinkenden“ Rock zugelegt, wie die Deutschen es nannten. Es war an den Knöcheln so eng, dass sie sich nur humpelnd fortbewegen konnte. Über diesen Rock schrieben Zeitgenossen: „Er verbirgt die Möglichkeit, bescheiden zuzuordnen, er enthält sogar einen Hauch von Groteske, diese Kleidung ist eine Verzerrung der Tradition. Die Entstehungsgeschichte scheint recht seltsam zu sein. Dieses sensationelle Modell des Hauses Paken wollte zunächst keiner der Theaterprominenz übernehmen. Die Schauspielerin Cecilia Sorel brauchte jedoch ein besonderes Kostüm. Der Rolle entsprechend musste sie lange Zeit an eine Säule gelehnt stehen und sich dann von ihr lösen. „Lame skirt“, so schien es, für diese Passform. Die Damen der Halbwelt übernahmen diese Neuheit von der Schauspielerin, und von ihnen wurde das Modell bei den Damen der Gesellschaft beliebt. So wurde die Kleidung, die die Bewegungen einschränkt und für eine skulpturale Pose entworfen wurde, zur Kleidung zum Ausgehen und für Bälle.

In der Geschichte des Rocks konnte man auch einen Einfluss von Tänzen feststellen. Im XVIII. und XIX. Jahrhundert war es der Walzer, Anfang des XX. Jahrhunderts war es der Tango, in den 1920er Jahren war es der Charleston und in den 1960er Jahren der Rock-n-Roll. Zum Beispiel wurden für den Tango Röcke mit einem Schlitz erfunden, in dem die Beine sichtbar waren.

Vor dem Weltkrieg kleideten sich Frauen in transparente Stoffe, der Schlitz am Rock enthüllt ihre Beine… Moralapostel schlugen Alarm. In den Vereinigten Staaten, in Illinois, versuchten die Behörden, Röcke zu verbieten, deren Saum höher als fünfzehn Zentimeter über dem Boden war; kurze Ärmel und Ausschnitte wurden ausgeschlossen.

Der Rock änderte seine Form im Laufe der Jahrhunderte viele Male, aber seine Länge blieb ausschließlich im zwanzigsten Jahrhundert inkonstant. Coco Chanel versuchte, den Rocksaum zu verkürzen. Trotz der Tatsache, dass ein älterer Trendsetter voraussagte, dass die Länge des Rocks bei der Mitte des Knies aufhören würde, krochen die Röcke immer noch nach oben.

Es war Mary Quant, die den Rock revolutionierte – sie führte den modischen Minirock ein und erhielt für ihre Verdienste um den britischen Export einen Order of the British Empire. Dies geschah in der Mitte der 60er Jahre. Die Popularität des Bildes der jugendlichen Frau hielt bis zum Ende des Jahrzehnts an. Schließlich erreichte die Mode für den Mini ihren Höhepunkt. Und dann kam der Maxi. Die Vorherrschaft der Maxis hielt nicht lange an. Aber es diente als Anstoß für die Rückkehr des klassischen Stils. Und dann taucht Mini immer wieder auf dem Laufsteg und in den Straßen der Städte auf.

Sommerschuhe für Frauen

Wahl sommerboots für damen, Fashionistas oft nicht entscheiden können: auf der einen Seite wollen sie maximalen Komfort und Offenheit, aber zur gleichen Zeit überwältigende Wunsch in jeder Situation stilvoll aussehen. Ein solches Dilemma ist erfolgreich gelöst modische Sommerschuhe, besonders relevant an solchen Tagen, wenn die unerträgliche Hitze durch eine angenehme Kühle ersetzt wird.

Modelle und Modelle
Stilvolle Sommerstiefel verleihen dem Image der Frau einen besonderen Chic und Originalität. Es ist jedoch zu beachten, dass dieser Schuh die Aufmerksamkeit auf Frauenfüße lenkt. Daher wird empfohlen, es nur bei Damen mit makellosen Beinen zu tragen.

Als Schuhe und Sandalen kann dieser Schuh die unterschiedlichsten Sohlen und Absatzformen haben. So kann es sich um ein Modell mit dünnem Stiletto-Absatz, mit festem Lauf, mit Plateau in verschiedenen Konfigurationen oder mit grober Traktorsohle handeln. Diese Stiletto-Absätze und das hohe Plateau verlängern optisch die Beine und lassen die jungen Damen mit geringer Größe wachsen. Was die Variante auf der Traktorsohle betrifft, so sieht sie ziemlich frech und jung aus.

Modelle mit hohen Stiefeletten wurden zuletzt im Sommer nur bei Regenwetter oder für einen Ausflug in die Stadt angezogen. Heute ergänzen sie zunehmend stilvolle, feminine Bilder. Es gibt auch knielange Stiefel, die in der Regel perforiert sind. Andere mögen auf den ersten Blick zu heiß erscheinen, aber das organische Material und die atmungsaktive Konstruktion machen sie zu einer komfortablen Option.

Sommerstiefel haben oft eine offene Spitze oder einen Absatz (diese beiden Elemente können auch gleichzeitig vorhanden sein). Flirty Peep-Toes zeigen die makellose Pediküre, die in den kälteren Jahreszeiten nicht möglich ist. Auch Versionen mit offenen Seiten sehen stilvoll aus.

Modische Sommer-Ensembles im Casual-, Military- oder Safari-Stil lassen sich mit Timberland-Schnürstiefeln perfekt ergänzen. Ein solcher Schuh sieht gut aus, wenn er nicht zu eng geschnürt ist, z. B. kann man die Spitze nicht hochschnüren oder die Ösen weglassen.

Für Sport und Wandern können Sie ein spezielles Modell kaufen – Sportschnürstiefel. Ihr Hauptvorteil ist die Praktikabilität und Bequemlichkeit. Solche Schuhe ersetzen erfolgreich die üblichen Turnschuhe. Im Gegensatz dazu haben Trekkingstiefel ein spezielles Sohlenrelief, das bei jedem problematischen Untergrund oder beim schnellen Gehen in der Nässe die beste Traktion bietet. Diese Schuhe stützen den Fuß auch besser, indem sie ihn vor Verletzungen schützen.

Solche Produkte schützen die Füße optimal vor Feuchtigkeit und Unterkühlung, ohne dabei die Atmungsaktivität der Haut zu beeinträchtigen. Sportschuhe haben oft verstärkte Fersen, Zehen und Seiten, was sie unempfindlicher gegen mechanische Beschädigungen und langlebiger macht. Außerdem sind diese Produkte stark gepolstert: Beim Gehen mit einem schweren Rucksack wird die Wirbelsäule nicht ernsthaft belastet.

Material und Farbe

Das beliebteste Material für Sommerstiefel ist Naturleder. Die lackierte Version sieht sehr auffällig und provokant aus.

Viele Ledermodelle haben seitliche Textileinsätze oder ähnliche Einfassungen. Generell ist die Kombination vielseitiger Materialien bei der Gestaltung von Sommerschuhen sehr beliebt: Es kann eine Kombination aus Leder und Wildleder oder Textil sein, einfach eine Kombination aus Lederfragmenten verschiedener Bearbeitungen. Die Schuhe können auch Samt, Spitze und sogar Kunststoffelemente enthalten.

Bei den volltextilen Varianten sind Damenstiefel aus Denim sehr gefragt. Weniger beliebt ist Velours.

Die Farbpalette solcher Produkte ist extrem reichhaltig. Weiße Sommerstiefel sind besonders gefragt. Auch weiche Pastelltöne sind immer beliebt – fleischfarben, karamellfarben und staubig rosa. Fast jedes Outfit wird mit Schuhen aus Ziegelstein und Hellgrau kombiniert.

Sehen Sie verlockende Stiefel in leuchtendem Rot oder mit einem raubtierhaften Leopardenprint (der übrigens auch einen ungewöhnlichen roten oder blauen Hintergrund haben kann). Auch ähnliche Schuhe können in reichen Schattierungen von lila und blau gemacht werden, und der Druck ist auch geometrische und floral gefunden.

Originelle Modelle bieten kontrastierende oder dunklere Kanten sowie Metallglanz.

Was die Timberland-Stiefel betrifft, so haben sie in einer klassischen Version eine gedämpfte gelbe Färbung.

Dekor

Sommerstiefel werden durch eine Vielzahl von Dekorelementen noch stilvoller. Dies ist ein Reißverschluss und andere Metall-Accessoires, Schnürung (Kontrast oder im Ton mit Schuhen), Gummibänder, Cowboy-Fransen, geflochtene Details.

Besonders beliebt ist das Riemengeflecht – dadurch wird der Schuh so offen wie möglich und wird zu einer Art Sandalen. Der eigentliche Hit der warmen Jahreszeit ist das Modell mit geschlossenem Knöchel und freiliegendem Rist, der einen schmalen T-Riemen bildet. Auch stilvoll aussehen Stiefel, bestehend aus Lederstreifen – in einem griechischen Stil.

Was soll man dazu tragen?

Stylische Sommerstiefel passen zu vielen Kleidungsstücken im Kleiderschrank. Vor allem passen sie zu Hosenskinnies, kurzen Shorts und Reithosen. Ein solches Ensemble wird erfolgreich durch ein T-Shirt (oder ein geräumiges T-Shirt) und eine Weste ergänzt. Mit Sommerstiefeln können Sie Jeans tragen, indem Sie sie auf den Kopf stellen.

Glamouröse junge Damen können sie aber durchaus mit Spitzen-Puffröcken und leichten Kleidern kombinieren. In diesem Fall ist es besser, hohe Schuhe in hellen Farben zu wählen. Und vergessen Sie nicht: Je höher der Stilettoabsatz der Schuhe, desto kürzer sollte der Rock sein.

Ein verführerisches Duo – Sommerstiefel und ein Lederrock.

In einem kühlen Sommerabend unter den leichten Stiefeln können Sie Strumpfhosen tragen, aber sie müssen eine fleischfarbene haben und sehr dünn sein.

Die Farbe der Stiefel muss unbedingt in Harmonie mit dem Hauptensemble sein. Interessant ist eine kontrastreiche Kombination (schwarze Schuhe plus weißes Outfit). Sie können auch Schuhe unter der Handtasche aufheben. Wie bei der universellen Denim-Kleidung werden fleischfarbene, schwarze und braune Stiefel perfekt darunter passen.

Bilder

Ein Originalbild, das auf dem Kontrast aufbaut. Ein kurzes Kleid wirkt extrem feminin: schneeweiße Farbe, Spitzenstruktur, romantisch ausgestellte Silhouette und Ärmelschnitt. Dazu passen dunkelbraune Lederstiefel mit abgewetztem Effekt. Die Schuhe haben eine verkürzte lose Manschette und sind mit einer Metallschnalle verziert. Die Lederstiefel werden von einem passenden Knöchelriemen und einer beigen Over-the-Shoulder-Tasche mit langem Henkel flankiert. Vervollständigt wird dieses Ensemble durch eine lässige Mädchenfrisur und eine Sonnenbrille.

Lässiges Sommer-Ensemble – lockeres, leichtes Shirt mit tiefem Ausschnitt und zerrissene Jugendjeans – wird mit kurzen Stiefeln im Cowboy-Stil kombiniert. Die hellbeigen Schuhe haben einen kleinen stabilen Absatz und sind mit drei breiten Riemen mit goldenen Schnallen verziert. Der schwarze Absatz passt zur Farbe der voluminösen und geräumigen Tasche. Lassen Sie uns die exquisiten Accessoires hervorheben, die dieses stilvolle Bild vervollständigen – eine elegante goldene Halskette und eine Uhr im gleichen Farbton

Ein interessantes Ensemble für einen kühlen Sommertag – ein feminines Kleid mit niedlichem Blumendruck wird mit einer kurzen Jacke aus Denim ergänzt (die Sachen passen perfekt zum Farbschema). Helle kurze Schuhe passen zur Farbe einer großen Tasche mit modischen Fransen. Die schwarzen Schuhe werden durch die silberne Strassverzierung und den kleinen Dreiecksausschnitt auf der oberen Manschette schick gemacht.

Wenn Sie sich bereits für Ihr Sommerschuhwerk entschieden haben, ist es an der Zeit, das richtige Medikament zur Behandlung der Erkrankung zu finden. Diese Website wird Ihnen dabei helfen:

Businessanzug: Worauf muss Man(n) achten?

Für Geschäftsleute, Unternehmer und gewöhnliche Menschen
Für Geschäftsleute, Unternehmer und gewöhnliche Menschen

Der Anzug ist aus der Welt der Herrenmode nicht wegzudenken. Mehr noch: er ist das Herzstück eines jeden Männer-Kleiderschrankes. Der Anzug ist im internationalen Business ein Muss, ob für den Unternehmensberater oder den Banker. Das war nicht immer so. Bis Ende des 19. Jahrhunderts trug der Herr seinen Frack, der Anzug dagegen wurde eher für weniger förmliche Anlässe aus dem Schrank geholt. Die einheitliche Kombination von Jacke, Hose und Weste war damals noch nicht Synonym für festliche Veranstaltungen. Erst zum Ende der 1930er Jahre, als der Anzug das gängige Kleidungsstück für alle Büroberufe wurde, entdeckte der Herr diese Kleidungskombination für sich. Wir erzählen Ihnen in unserem Blog-Beitrag mehr über die Geschichte des Businessanzuges und worauf man besonders achten sollte, um diesen stilvoll zu tragen. Auf dieser Website können Sie einen Business-Anzug für Herren kaufen – https://kaufspot.de/herren


Der Businessanzug im Wandel der Zeit

Auch die Bestandteile des Komplettpaketes haben sich geändert. Vor langer Zeit trug man grundsätzlich Weste, Hose und Sakko in Kombination. Heute versteht man unter dem Wort „Anzug“ nur noch zwei Teile: Jackett und Hose. Grund dafür sind vor allem warme Büros, in denen es heute auch kein Problem mehr ist, das Sakko abzulegen, ohne einer Weste zu bedürfen. Von Zeit zu Zeit kommt die Weste wieder in Mode und sorgt ein oder zwei Saisons für Abwechslung in der Anzugmode, bleibt uns aber im Businessalltag kein stetiger Begleiter.

Auch die Schwere des Anzugstoffes hat sich dank angenehm klimatisierter Büros heutzutage geändert. War früher noch ein schwerer Schurwollstoff von Nöten, um die Herren entsprechend warm zu halten, haben die Anzugstoffe heutzutage deutlich an Volumen verloren. Trotz alledem spielt natürlich die Jahreszeit eine große Rolle bei der Auswahl des passenden Anzugs. Haben Sie beim Anzugkauf im Hinterkopf, wo und wann Sie ihn hauptsächlich tragen wollen! Für die Sommerzeit sind leichte Baumwolle, Leinen oder auch leichte Schurwollstoffe zu empfehlen. Im Herbst und Winter darf der Anzugstoff etwas schwerer sein, hier empfiehlt sich meist ein Schurwollstoff. Der Vorteil von Schurwolle ist aber ohnehin die geringere Knitteranfälligkeit.

Der Schnitt
Wichtigster Erfolgsfaktor für einen gepflegten Auftritt im Anzug ist aber der Schnitt. Dies ist bei allen guten Schneidern und Konfektionären dieser Welt bekannt. Der gute Schnitt bringt die Figur optimal zur Geltung und sorgt für das Wohlbefinden des Trägers. Da natürlich nicht alle Männer die gleiche Größe und die gleiche Figur haben, gibt es hier ein paar Richtlinien zu beachten.

Es gilt: Der Anzug sollte den Träger widerspiegeln.
Für einen schmalen und feingliedrig gebauten Mann bietet sich auch ein ebenso schmal geschnittener Anzug an, der nicht versucht künstlich aufzutragen. Auch auf dicht am Bein geschnittene Hosen sollte hier geachtet werden, denn die Hosenbeine sollten sich optisch trennen. Bei sportlich-athletischen Herren kann man die natürliche Figur mit einem Anzug sehr gut hervorheben. Hier fällt die Anzugwahl am leichtesten, und auf Schulterpolster kann ebenfalls verzichtet werden.

Besonders große Herren sollten auf einen etwas weiteren Schnitt setzen, um optisch die Waagerechte zu betonen. Mit gut platzierten Accessoires, wie Einstecktüchern oder auch einer andersfarbigen Weste unter dem Anzug, erreicht man in diesem Fall gekonnt die Unterbrechung einer sehr hohen Erscheinung.

Eine eher korpulente Figur sollte sich natürlich nicht in schmale Anzüge zwängen, dem widerspricht schon das reine Wohlfühlempfinden. Aber auch auf korrigierende Polsterungen und zu viel Spielraum im Schnitt sollte verzichtet werden, da man auch mit etwas mehr Körperfülle einen gut geschnittenen Anzug tragen sollte. Keines Falles sollte man versuchen, seine Rundungen in zu viel Stoff zu verstecken und damit die Figur noch breiter erscheinen zu lassen. Auch sollte hier auf Querlinien oder Karos verzichtet werden. Längslinien wie Nadel- oder Schattenstreifen sind hingegen perfekt geeignet und machen bekanntlich optisch schlanker.

Persönliche Beratung
In unserer Anzugabteilung im 3. Stock des HIRMER-Stammhauses bekommen Sie natürlich alle diese Tipps und Tricks gerne persönlich erklärt, während Ihnen Ihr Verkaufsberater hilft, Ihren neuen Businessanzug zu finden. Sollten Sie über den Onlineshop einkaufen, sind Ihnen unsere Fachberater der HIRMER-Hotline gerne behilflich, um Ihnen bei der Auswahl des richtigen Modells online zur Seite zu stehen. Natürlich können sie uns auch per Whatsapp konktakieren.

Das Sakko – die Grundregeln
Wichtig für den perfekten Sitz ist eine schmale Schulterpartie. Hat die Schulterpartie beim Sakko zu viel Spielraum, schlägt das Sakko meist unschöne Falten am Rücken. Natürlich sollte das Sakko an der Schulter auch nicht so eng sitzen, dass dort und entlang des Ärmels Querfalten entstehen. Ein klassisches Sakko ist in der Länge ideal, wenn Schritt und Hinterteil bedeckt sind. Achtung: Kleine Männer sollten besonders darauf achten, nie ein zu langes Sakko zu kaufen: entsprechend auf die Körperlänge angepasste Kurzgrößen helfen dabei.

Baukastenanzüge können besonders Männern mit unterschiedlichen Konfektionsgrößen für Korpus und Beinkleid das Leben immens erleichtern. In diesem Fall kann man die Größe des Sakkos unterschiedlich zur Anzughose wählen. Die weitaus hochwertigere Möglichkeit ist natürlich die Maßkonfektion oder Maßschneiderei.

Das Zweiknopfsakko – Besonderheiten Das modische Zweiknopfsakko ist die momentan bevorzugte Wahl bei Businessanzügen. Beim Zweiknopfsakko bleibt der Taillenknopf geschlossen (erster Knopf). Der zweite Knopf sollte nie geschlossen werden, da das nach unten auseinander laufende Sakko sonst nicht mehr locker fällt. Grundsätzlich gilt: setzt Mann sich, öffnet er den Sakkoknopf. Das perfekte Hemd zum Zweiknopfsakko hat einen Kent– oder Haifischkragen. Button-Down-Krägen eignen sich nur dann, wenn keine Krawatte dazu getragen wird. Der Hemdärmel sollte bis zum Ansatz des Handrückens bis ca. zur Daumenwurzel reichen. Insgesamt ergibt sich idealerweise folgendes: Die Hemdmanschette sollte immer ca. 1 – 1,5 cm unter dem Sakkoarm herausschauen.

Textiltechnik bei der Herstellung von Bekleidung

Zu den technologischen Verbesserungen in den letzten vierzig Jahren des 20. Jahrhunderts gehören eine verbesserte Stofftechnologie und automatisierte Methoden zur Herstellung von Kleidung. Ein aktiver Lebensstil, die Entwicklung gemeinsamer Anforderungen an die Arbeitskleidung und die Verfügbarkeit von Zeit für eine aktive Freizeitgestaltung haben dazu beigetragen, dass der Umgang mit Kleidung in vielen Situationen entspannter geworden ist. Die Kleidung wurde an diese Bedürfnisse angepasst.

Handgefertigte Fasern und Mischungen
Rayon, regenerierte Naturfaser, die in der späten viktorianischen Ära entwickelt wurde. Eine neue Art von Faser, Faser und Chemiefaser wurde vollständig aus Substanzen synthetisiert, die in Erdöl, Benzin und Industrieabfällen vorkommen. Synthetische Fasern, die in den 1930er und 1940er Jahren entwickelt wurden, kamen in den 1950er Jahren zum Einsatz. Polyamid (Nylon), Polyester, Polyacrylnitrile (Acryl), Polyolefin und Polyurethan-Gewebe (Elasthan und Lycra) waren in den 50er und 60er Jahren en vogue. Der Chemiker Julian Hill stellte sein Superpolymer im April 1930 durch Kaltziehen her. Wallace Carothers ist der Erfinder von Polyamid/Nylon.

Später wurde die Kombination mit Naturfasern wie Wolle oder Baumwolle unter dem Begriff der pflegeleichten Faserkleidung, die Natur- und Chemiefasern kombiniert, dem Verbraucher vorgestellt. Polycotton ist eine Mischung aus Wolle und Acryl. Kleidung aus diesem Stoff hatte die besten Eigenschaften der Wolle, war aber pflegeleichter, was der Einfluss der Chemiefasern ist. Mischgewebe ermutigten die Menschen, Kleidung zu verwenden, die schneller und mit weniger Aufwand genäht werden konnte. Die Chemiker konzentrierten sich auf die Verbesserung aller chemischen Fäden, und in den 1980er Jahren gab es neue Veränderungen. Luxus-Stoffe tauchten auf und wurden ein Hit auf dem Markt. Diese Verbesserungen in der Faserproduktion halten bis heute an, und das schlaue Wort der 1990er Jahre war die Schaffung von Mikrofasern.

Viskosestoffe kehrten in den 1980er Jahren wieder zurück, als die Bewegung gegen synthetische Fasern aufkam. Bis zum Jahr 2000 machten sich Designer die Mühe, Fasern wie Viskose und Acetat mit Lycra oder Elasthan zu ergänzen, und schufen Kleidungsstücke mit mehr Komfort und besserer Form, um dem Verschleiß zu widerstehen. Die vielleicht größte Fasergeschichte ist die Plausibilität von Kunstpelz. Hochwertige Pelzimitate sind nicht billig, aber sie sind so überzeugend, dass die Verbraucher sie nicht immer von den natürlichen unterscheiden können.

Kostüme und Kleidung im achtzehnten Jahrhundert

Kostüme und Kleidung im achtzehnten Jahrhundert

Das achtzehnte Jahrhundert war eine Zeit, in der die Mode auf ein neues Niveau gebracht wurde. Die Welt der Mode befand sich im Umbruch. Schwere Gewänder wurden durch Kleidung aus leichteren Stoffen und zarteren Farben ersetzt. Die Menschen suchten sowohl nach Komfort in der Kleidung als auch nach stilvollen Lösungen zum Anziehen. Hier sind einige interessante Fakten über Kostüme und die Kleidung von Frauen und Männern im 18. Jahrhundert.

Im 18. Jahrhundert trugen die Frauen bevorzugt weite Kleider, die auch als Mantuas bekannt waren. Dieses Design stellt ein Kleid mit einem Korsett in Form eines Kegels dar. Sie waren in dieser Zeit universell in Mode. Diese Kleider wurden mit passenden Körben unterstützt, die ihnen eine einzigartige Form gaben. Bei den Frauen waren hoch taillierte Kleider im 18. Jahrhundert ein fester Bestandteil ihrer Kleidung. Die Details, die beim Nähen von Kleidern verwendet wurden, waren für die damalige Zeit bemerkenswert. Männer trugen taillierte Mäntel und knielange Hosen. Der Kopf wurde mit einem Dreieck geschmückt, das bei Männern beliebt war.

Hemd
Frauen im 18. Jahrhundert bevorzugten es, Leinen unter ihren Kleidern zu tragen. Die Ärmel dieses Kleidungsstücks waren entweder ganz lang oder reichten bis zum Ellbogen. Das Hemd erlaubte es einer Frau, ein Kleid zu tragen, damit es richtig sitzt.

Kleider
Ein Kleid war ein übliches Kleidungsstück, das eine Frau im 18. Jahrhundert trug. Das Abendkleid, das sogenannte französische Kleid, das über einem Rock getragen wurde, war in dieser Zeit sehr beliebt. Die Ärmel des Kleides waren mit Rüschen und Verzierungen geschmückt. Der Ausschnitt des Kleides wurde mit Spitze verziert. Der Fichou, ein dünner Spitzenschal, konnte in den Ausschnitt gesteckt werden. Das Sackkleid wurde mit nach unten fließenden Falten verwendet. Für den Morgen wurde ein Kleid mit Keg

el bevorzugt, das im Hof oder zu Hause getragen wurde.

Die Verwendung von dünneren Stoffen zum Nähen von Oberbekleidung geht bis ins achtzehnte Jahrhundert zurück. Die informelle Jacke und der Rock wurden recht häufig von Mitgliedern der Arbeiterklasse getragen. Dieser Anzug wurde mit einem passenden Rock getragen und war sehr nützlich auf Reisen. Die körpernahe Jacke, bekannt als Caraco, wurde mit einem kurzen Innenärmel und einem langen Außenärmel genäht. Eine andere Art von Mantel, bekannt als Reitermantel, wurde aus Wollstoffen genäht, war eng mit langen Ärmeln und einem breiten Kragen.

Kopfbedeckung
Hochsteckfrisuren waren in dieser Zeit ein fester Bestandteil des Stils. Der „Shepherdess“ Hut war ein Hut mit breiter Krempe, der mit Schnüren und Bändern gebunden wurde. Verheiratete Frauen trugen meist kleine Hüte mit Bändern um die Krempe. Diese Mütze war ein fester Bestandteil der häuslichen Mode. Ein untrennbares Attribut sowohl der Damen- als auch der Herrenmode der Wohlhabenden waren Perücken.

Reithosen
Die Männer dieser Zeit waren es gewohnt, Hosen zu tragen, die den Körper von der Taille bis zum Knie bedeckten. Die Hosen wurden mit Knöpfen oder Schnallen befestigt. Fibeln waren weit verbreitet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Frauen und Männer in dieser Zeit versuchten, sich modisch zu kleiden, wie es die Mode der Zeit verlangte. Die Kostüme und Kleidungsstücke des 18. Jahrhunderts hatten großen Einfluss auf Designer auf der ganzen Welt und inspirierten sie, neue Ideen in ihre Entwürfe einfließen zu lassen.

 

Geschichte von T-Shirts

 

Longshirt (T-Shirt) – die aktuelle Art von Kleidung, die durch Massenauflage und die Fähigkeit, sowohl als obere und untere „Uniformen“ zu verwenden gekennzeichnet ist. Seit ihren Anfängen, die als 1920 gelten, haben es T-Shirts geschafft, eine riesige Armee von Fans zu gewinnen, die aus absolut allen Altersgruppen besteht.

T-Shirts gibt es in einer großen Auswahl an Farben, Formen und Stilen. Zu den unterstützenden Funktionen gehören Taschen und unechte Accessoires.

Das aktuelle Design von T-Shirts umfasst verschiedene Arten von Musterungen und Mustern. Die bekannteste Form der T-Shirt-Gestaltung ist der Siebdruck. Bei der Verwendung des Siebdrucks wird das Design von T-Shirts in einzelne Farben zerlegt. Eine Substanz namens Plastisol (Tinte auf Wasserbasis) wird durch ein spezielles Sieb auf das T-Shirt aufgetragen, das als eine Art Stopper dient und verhindert, dass die Farbe die zusätzlichen Bereiche des T-Shirts erreicht.

Extrem umfangreiche Berühmtheit erworben T-Shirts, mit der Anwendung von thermochromen Farben, was zu einer Möglichkeit, die Farben des Hemdes zu ändern.

Sehr berühmte Motive auf T-Shirts gelten als Embleme prominenter Designer und Couturiers. Mit einem solchen Kleidungsstück können Verbraucher ihre Vorlieben in Sachen Design zur Schau stellen und zudem ihre Persönlichkeit unterstreichen. Illustrative Beispiele für Designer-T-Shirts Marken sind: Denis Simachev T-Shirts, Dsquared, Ralph Lauren, The Gap und andere.

An der Schwelle des dritten Jahrtausends begannen Häuser von Designern, das globale Netzwerk Internet aktiv zu nutzen, um das Phänomen des „individuellen Brandings“ zu entwickeln. Indem sie öffentliche Netzwerke aufbauen, gruppieren T-Shirt-Firmen alle Bewunderer von Designerkleidung. Jahrhundert, immer noch geprägt von der zunehmenden Beliebtheit von T-Shirts mit Slogans und Phrasen, die eine deutlich demonstrierte Verhöhnung tragen. Ein Beispiel für diese Art von Inschrift kann die Namen von T-Shirts von Denis Simachev sein: „Öl – unser alles“, „Niche svyatova“, „Ich werde nicht zu meinen Freunden zu lügen.

Longsleeve (T-Shirt) ist eine sehr bequeme Art von Kleidung, die für viele Stile geeignet ist. Kommen Sie, und Sie in der Armee der Fans von künstlerischen T-Shirts!

Mode und Schönheit im Stil eines Mannes

 

Jetzt ist eine Zeit, in der eine Frau stark, aktiv und entschlossen sein muss, aber ist das unser Weg? Nein. Frauen sind zu etwas anderem bestimmt, und Männer mögen ein schwaches, zartes, sanftes Geschöpf. Ist es möglich, in „beiden“ Häuten gleichzeitig zu sein, stark und sanft auszusehen? Es stellt sich heraus, dass Modedesigner, auf jeden Fall herausgefunden, dass wir nur eine Sache für solche Gelegenheiten brauchen. Sie würden sich wundern, aber es ist eine große, maskulin anmutende Jacke.

Fi, sagst du, welche andere Jacke? Eine Frau braucht alle eleganten, ausgestattet und elegant, sonst wie schön zu werden? Vielleicht werden Sie in einigen Momenten Recht haben, aber nicht jetzt. Hier spielt ein ganz anderes Bild eine Rolle, nämlich das Bild eines Mädchens / einer Frau, die einen Freund hat. Und deshalb ist sie warm, gemütlich und hat ein gutes Leben in dieser Welt. Verstehen Sie denn nicht? Dann erinnern Sie sich an Ihre romantischen Verabredungen, bei denen ein galanter Herr spät am Abend sein Jackett auszog und es Ihnen schenkte. Und was, Sie haben sich darin schlecht gefühlt, groß und offensichtlich toll für Sie? Nein, Sie waren mit seiner Aufmerksamkeit und Teilnahme zufrieden. So bieten Modedesigner Ihnen an, in diese Zeiten zurückzukehren und solche Kleidung zu kaufen.

Nein, natürlich müssen wir nicht in die Herrenabteilung gehen, natürlich brauchen wir einen Damenanzug. Aber es sollte im Stil eines Mannes geschneidert sein und recht groß und breit sein. Wenn Sie sie tragen, werden Sie anderen zeigen, dass Sie einen Freund haben, einen Mann, der Ihnen diese Jacke geliehen hat. Und das Wichtigste – in einem solchen Outfit sehen Sie tatsächlich sehr rührend und wehrlos aus, auch wenn Sie innerlich absolut tough sind und Regale hinter sich herziehen können. Und es gibt keine Notwendigkeit zu denken, dass Sie wie in einer Tasche sein – der spezielle Schnitt solcher Jacken ermöglicht es Ihnen, Ihre Größe zu tragen und fühlen sich sehr komfortabel, und die externe „Größe“ ist nur für die um. Fragen Sie einfach eine Verkäuferin im Laden, sagen Sie ihr, was Sie brauchen, und sie wird Ihnen Dinge zeigen und Ihnen bei der Auswahl helfen. Übrigens, Sie werden überrascht sein, wie einfach das Ding ist, obwohl es brutal aussieht – jetzt verstehen Sie, dass sie es speziell für das schöne Geschlecht geschaffen und alles durchdacht haben, denn die Mode erscheint nicht auf einem leeren Platz, dort arbeiten echte Profis. Nehmen Sie es einfach und benutzen Sie es.

Natürlich gibt es bei all dem einen Trick, den man nicht vergessen sollte. Das Wesentliche ist, dass die Jacke männlich ist, aber die Frau sie trägt. Wenn das Outfit ins Schwarze treffen soll, ist es notwendig, ein Kleid zur Jacke zu wählen, vorzugsweise aus Seide, das entlang der Figur fließt. Dann werden Sie in den Augen der Menschen um Sie herum als ein lang erwartetes Geschenk in einer schönen Verpackung, die ich schnell entfernen, entfernen, um dieses Geschenk in die Hand zu nehmen. Werden Sie also zu diesem Geschenk. Denken Sie daran, dass das Kleid sehr zart, luftig, leicht und feminin sein sollte. Und es sollte etwas länger sein als die Jacke, maximal eine Handbreit – ein absolut unwiderstehliches sexy Bild, das Männern einfach den Kopf verdreht. Ein kürzeres Kleid wird das Gefühl der Weiblichkeit negieren. Und ein längeres, leider, wird die Sexiness brechen. Also die Breite der Handfläche unter dem Rand der Jacke – ein Axiom, das streng eingehalten werden muss. Ich kann Ihnen ein Geheimnis verraten: Das Kleid kann durch einen Minirock oder, sagen wir, durch Shorts ersetzt werden, aber die Proportionen sind immer die gleichen.

Und außerdem – knöpfen Sie Ihre Jacke nicht zu, darin verstecken wir uns tatsächlich nicht vor Regen und Wind. Und wir warten auf ihn, einen echten Mann, und die Figur, Brust und Taille bei dieser Gelegenheit zu verstecken ist überhaupt nicht notwendig.

Aus der Geschichte der Kleidung

Jede Epoche schafft ihren eigenen

Jede Epoche schafft ihren eigenen Maßstab für das ästhetische Ideal des menschlichen Körpers. Diese Unterschiede lassen sich am deutlichsten an den Veränderungen des weiblichen Schönheitsideals ablesen, von den großen, bauschigen Formen in der Kleidung des rubensischen Ideals zu den schlanken, schmalen, hohen Linien, die in unserer Zeit bevorzugt werden.

So betonen oder kaschieren die Bekleidungsunternehmen bestimmte Körperteile, um die Silhouette dem allgemein akzeptierten Ideal näher zu bringen. Es zwickt und stilisiert. Ein charakteristisches Beispiel dafür ist die mittelalterliche Silhouette der weiblichen Figur mit einem etwas vorspringenden Bauch, wie sie in zahlreichen Kunstwerken dieser Zeit zu sehen ist, oder die Rokoko-Silhouette mit einer übermäßig schmalen Taille.

Jahrhundert besann sich die Menschheit auf die natürlichen Linien des Körpers und machte der schmerzhaft ungesunden Verformung des Oberkörpers durch ein Korsett ein Ende, was sich im Prinzip nicht von der Begrenzung des Wachstums der Füße kleiner Mädchen in China und Japan unterscheidet.

Jede Epoche schafft ihren eigenen

Die Körperproportionen werden auch stark von der Kleidung beeinflusst. Nicht selten spiegeln Trends in der Geschichte der Kleidung den Wunsch wider, die tatsächliche Größe des Körpers zu übertreiben. Die optische Erhöhung der Figur oder des Volumens, zum Beispiel durch eine Krinoline, sollte meist die Würde und den sozialen Status der Person betonen. In vielen Zeiten war die Länge des Gewandes, zum Beispiel die Länge einer Schleppe im Mittelalter, oder die Menge des für das Kleid verwendeten Stoffes ein Hinweis auf die soziale Schicht des Besitzers.

Die geschichtliche Entwicklung der Frauenkleidung ist untrennbar mit der Mode verbunden und wird daher meist gleichgesetzt.

Mode im weitesten Sinne des Wortes bezieht sich auf die zu einer bestimmten Zeit existierende und in diesem Stadium allgemein anerkannte Einstellung zu äußeren Formen der Kultur: zum Lebensstil, zu den Gepflogenheiten der Tischbedienung und des Verhaltens bei Tisch, zu Autos, zur Kleidung. Bei der Verwendung des Wortes Mode, das immer einen ständigen und unzureichend verständlichen Wunsch nach Veränderung aller kulturellen Erscheinungsformen impliziert, ist jedoch meist die Kleidung gemeint. Die Tatsache, dass der scheinbar irrationale Wunsch des Menschen nach Neuem schon immer ein Lieblingsthema von Satirikern und Karikaturisten war, sollte uns nicht zu der Annahme verleiten, dass die Mode in der Kleidung – das Thema dieser Abhandlung – ein Faktor ist, der in einer zivilisierten Gesellschaft sehr ernsthaft behandelt werden muss. In der sich wandelnden und flüchtigen Natur der Mode taucht immer wieder das Versprechen eines endgültigen Ideals von „Schönheit“ auf (das es nicht gibt). Der Mensch, oder besser gesagt der Konsument, glaubt diesem Versprechen jedes Mal bereitwillig und ist jedes Mal gezwungen, sich dem Diktat der neuen Mode zu unterwerfen.